Meine Pferde führen ein bescheidenes Leben ohne Schnickschnack.

 

Sie leben naturverbunden inmitten von Bäumen und sind soweit gesund.
Mit Kotwasser, Durchfall und chronischem Husten musste ich mich noch nie so richtig auseinandersetzen.
Bevor ich größere Mengen Heu kaufe, hole ich Probeballen und teste diese auf ihre Inhaltsstoffe. Wenn mir das Heu im Geruch auffällig erscheint, teste ich es auch auf  Schimmelpilze und Hefen. Auf diese Weise investiere ich durch vorausschauendes Handeln langfristig in die Gesundheit meiner Tiere.
Vorbeugen ist besser als Heilen. 

Ich habe diverse nicht erwünschte Pflanzen auf meiner Wiese wachsen, (nichts was der Bauer auf seiner Wiese haben will). Jakobskreuzkraut, Hahnenfuss, Knopfkraut, Nachtschattengewächs, Schwefelkörbchen, aber auch Schafgarbe, Veilchen, Wilde Möhre, Gartenmelde, Johanniskraut oder Phacelia.
Sowohl die eine als auch die andere Art hat ihre Daseinsberechtigung und in Symbiose lebend ergeben sie eine ausgeglichene Kultur.

Gesunde Pferde haben gesunde Sinnesorgane.

Die giftigen Pflanzen werden nicht angerührt.
Heu steht den Tieren ebenfalls zur Verfügung. Stroh füttere ich nicht.

 


 


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